<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Dinglingerhaus</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dinglingerhaus"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="51.05161111;13.73905556"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Dinglingerhaus rootpage-Dinglingerhaus skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Dinglingerhaus</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Das <b>Dinglingerhaus</b> war ein barockes Wohngebäude in <a href="Dresden" title="Dresden">Dresden</a>. Es wurde frühestens 1711 von <a href="Matth%C3%A4us_Daniel_P%C3%B6ppelmann" title="Matthäus Daniel Pöppelmann">Matthäus Daniel Pöppelmann</a> entworfen und vor 1716 am <a href="J%C3%BCdenhof_(Dresden)" title="Jüdenhof (Dresden)">Jüdenhof</a> in unmittelbarer Nachbarschaft zum <a href="Johanneum_(Dresden)" title="Johanneum (Dresden)">Johanneum</a> erbaut. Bauherr war wohl Abraham Thäme, seinen Namen erhielt es aber als Wohnhaus des Juweliers <a href="Georg_Christoph_Dinglinger" title="Georg Christoph Dinglinger">Georg Christoph Dinglinger</a> (1668–1728), der es im Mai 1716 erwarb.<sup id="cite_ref-Hertzig_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Es handelte sich um „eines der wertvollsten barocken Dresdner Bürgerhäuser“<sup id="cite_ref-May164_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-May164-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und war laut <a href="Fritz_L%C3%B6ffler" title="Fritz Löffler">Fritz Löffler</a> das einzige Beispiel für den Niederschlag des Zwingerstils im Dresdner Wohnhausbau.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Walter_May_(Autor)" title="Walter May (Autor)">Walter May</a> hingegen beschreibt Pöppelmanns Bau, der schon vor dem <a href="Wallpavillon" title="Wallpavillon">Wallpavillon</a> im <a href="Zwinger_(Dresden)" title="Zwinger (Dresden)">Zwinger</a> entstanden sei, als unter dem Eindruck der neuesten Prager Architekturentwicklungen entstanden, die Pöppelmann auf einer Reise kennengelernt habe.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den Jahren 2015 und 2016 wurde das Haus weitgehend originalgetreu wieder aufgebaut, zum Teil unter Einbeziehung noch vorhandener Teile des Kellers.
</p><p>Das Gebäude ist nicht zu verwechseln mit dem meist ebenfalls als <a href="Dinglingerhaus_Frauengasse" class="mw-redirect" title="Dinglingerhaus Frauengasse">Dinglingerhaus</a> bezeichneten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Wohnhaus des Hofgoldschmieds <a href="Johann_Melchior_Dinglinger" title="Johann Melchior Dinglinger">Johann Melchior Dinglinger</a> (1664–1731) in der Frauengasse 9 (später Frauenstraße 9), in dessen Hof sich der heute noch existierende <a href="Dinglingerbrunnen" title="Dinglingerbrunnen">Dinglingerbrunnen</a> befand.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Das fünfachsige Eckhaus mit zum Jüdenhof streng symmetrischer Fassade verfügte über drei Vollgeschosse, ein <a href="Mezzanin" title="Mezzanin">Mezzaningeschoss</a> und ein <a href="Mansarddach" title="Mansarddach">Mansarddach</a>. Die risalitartig nur leicht vorgezogene Mittelachse wurde von einem gestuften <a href="Zwerchhaus" title="Zwerchhaus">Zwerchhaus</a> gekrönt, vor dessen mittlerem Fenster durch eine <a href="Balustrade" title="Balustrade">Balustrade</a> ein Austritt angedeutet wurde. Zu beiden Seiten des Zwerchhauses fand sich je eine kleinere <a href="Dachgaube" title="Dachgaube">Gaube</a>. Vertikal gegliedert wurde das Gebäude durch vom Gurt<a href="Gesims" title="Gesims">gesims</a> über dem Erdgeschoss sich bis zum <a href="Verkr%C3%B6pfung" title="Verkröpfung">verkröpften</a> Hauptgesims erstreckende <a href="Pilaster" title="Pilaster">Pilaster</a>, deren konsolenartigen <a href="Kapitell" title="Kapitell">Kapitelle</a> das Gesims trugen. Die vierachsige Seitenfassade an der zur <a href="Schlo%C3%9Fstra%C3%9Fe_(Dresden)" title="Schloßstraße (Dresden)">Schloßstraße</a> führenden Sporergasse war erheblich schlichter ausgeführt.<sup id="cite_ref-Hertzig_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Erdgeschoss der Seite zum Jüdenhof war weitgehend ohne Schmuck gehalten. Es wurde dominiert durch das in der Mittelachse befindliche Portal, zu dessen beiden Seiten sich je zwei hochrechteckige <a href="Gew%C3%A4nde" title="Gewände">gewändelose</a> Fenster befanden, deren einziger Schmuck in einem den <a href="Segmentbogen" class="mw-redirect" title="Segmentbogen">Segmentbogen</a> krönenden großen <a href="Schlussstein" title="Schlussstein">Schlussstein</a> bestand. Die Erdgeschossfassade zur Sporergasse war sehr ähnlich strukturiert, wenn auch ohne Portal, nur mit einem Eingang zu einem der insgesamt vier im Haus untergebrachten Ladengeschäfte. Über dem Erdgeschoss befand sich ein verkröpftes Gurtgesims.
</p><p>Sämtliche Achsen des Hauses waren von – für Dresdner Bürgerhäuser ungewöhnlichen<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> – <a href="Kolossalordnung" title="Kolossalordnung">kolossalen</a> Pilastern gerahmt. Dabei war die Mittelachse leicht konvex nach außen, die zweite und vierte Achse leicht konkav nach innen gebogen und damit hinter die risalitartig betonte Mittelachse zurückgesetzt. So erhielten auch die beiden äußeren Achsen einen gewissen Risalitcharakter.<sup id="cite_ref-Hertzig_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die beiden zurückgesetzten Achsen waren weitgehend schmucklos, einziges Detail sind vertikal zwischen den Fenstern angebrachte Putzspiegel. Bis auf sehr zurückhaltende <a href="Sohlbank" class="mw-redirect" title="Sohlbank">Sohlbänke</a> waren auch keine Fenstergewände zu sehen.
</p><p>Die Achsen eins und fünf verfügten über den Fenstern des ersten und zweiten Geschosses über gerade Verdachungen und Füllwerk. Dort waren Kartuschen mit <a href="Bandelwerk" title="Bandelwerk">Bandel-</a> und <a href="Rankenwerk#Rankwerk_als_Ornament" class="mw-redirect" title="Rankenwerk">Rankenwerk</a> auf konkav hochgebogenen glatten Putzflächen angebracht. Die Sohlbänke waren geschmückt mit gleich oberhalb der Verdachungsgiebel angesetzten kleinen Konsolen und bügelförmigen Putzspiegeln. Die Mittelachse wies noch reichere Details auf. So befand sich das Fenster des ersten Stocks über einer kleinen Scheinbalustrade. Über dem Fenster befand sich eine Segmentbogenverdachung mit geraden Seitenteilen. Unter dieser befanden sich direkt über dem Fenstersturz floral geschmückte Rechteckfelder. Die Verdachung hatte zudem einen Schlussstein in Form einer <a href="Maskaron" title="Maskaron">Fratzenmaske</a>. Allen Fenstern der Mittelachse waren kleine Konsolen unterlegt.<sup id="cite_ref-Hertzig_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Kapitelle der Pilaster waren aufstuckiert und in Phantasieformen ausgeführt. Sie setzten sich zusammen aus perlenbesetzten <a href="Volute" title="Volute">Voluten</a> mit Tuchgehängen über Blüten. Der Mittelrisalit wurde über dem Giebel durch ein dreiteiliges Zwerchhaus verlängert. Zwei kleinere im Segmentbogen geschlossene Fenster rahmten das große, hinter einer leicht nach außen gebogenen Balustrade befindliche Mittelfenster, das von einer auf zwei das Fenster rahmenden <a href="Lisene" title="Lisene">Lisenen</a> lagernden Segmentbogenverdachung gekrönt wurde. Der große Segmentbogen war gefüllt mit einer Muschel und feinem Rankenwerk. Über den beiden äußeren Achsen befand sich je eine kleinere Gaube.<sup id="cite_ref-Hertzig_1-4" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Erdgeschoss wurde durch die Toreinfahrt betreten. Die Treppe zu den Stockwerken befand sich in der Verlängerung des Eingangs, Seitentüren in der Einfahrt führten zu den Verkaufsräumen. Direkt neben der Treppe befand sich ein kleiner <a href="Hof_(Architektur)" title="Hof (Architektur)">Lichthof</a>. Die vier Hauptwohnräume in den Obergeschossen waren als <a href="Enfilade_(Architektur)" title="Enfilade (Architektur)">Enfilade</a> angeordnet, der größte Raum jeder Etage befand sich in der Mittelachse zum Jüdenhof, ein Zimmer war als Eckraum zur Sporergasse gestaltet, ein weiteres hatte zwei Fenster nur zur Sporergasse. Um den fast quadratischen kleinen Innenhof und die Treppe waren kleinere Wirtschaftsräume untergebracht.<sup id="cite_ref-Hertzig_1-5" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Architekturgeschichtliche_Bedeutung">Architekturgeschichtliche Bedeutung</h2></div>
<p>Das Dinglingerhaus am Jüdenhof stellt nach Meinung <a href="Stefan_Hertzig" title="Stefan Hertzig">Stefan Hertzigs</a> „für das Bürgerhausœvre Pöppelmanns als auch für das gesamte bürgerliche Bauschaffen Dresdens jener Zeit [… den] unangefochtene[n] künstlerische[n] Höhepunkt“ dar:<sup id="cite_ref-Hertzig213_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig213-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Nicht durch ein Stakkato von Putzflächen, sondern durch ein tatsächlich vorhandenes – aber ganz sanftes und kaum merkliches – Hervorschwingen der mittleren Achsen sowie durch ihre Fortsetzung in den drei Zwerchhäusern des Daches wurde eine starke Einheitlichkeit sowie eine künstlerische Wirkung von großer Schönheit und Anmut erreicht.“<sup id="cite_ref-Hertzig213_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hertzig213-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Die Fassade des Hauses wurde in ihrer Mitte tatsächlich als Ganzes in Schwingung versetzt. Trotzdem ordnete sich aber auch an diesem Gebäude die wellenförmige Bewegung durch ihre sanfte, flache Ausbildung wiederum fast unmerklich dem flächig-kubischen Gesamtcharakter des Baukörpers unter.“<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Der sehr positiven Einschätzung schließt sich <a href="Paul_Schumann" title="Paul Schumann">Paul Schumann</a> an: „Man wird nicht leicht ein künstlerisch vornehmeres Privathaus finden [...]. In der ruhigen Gliederung, in der feinen Verteilung der Massen, in der sicheren Verwendung weniger Schmuckteile ist es vollendet schön, ein sprechender Beweis, wie ein Künstler ersten Ranges auch mit geringen Mitteln das Höchste zu erreichen vermag.“<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Georg Christoph Dinglinger starb 1746 im Alter von 77 Jahren. Über die Besitzer und Bewohner nach dieser Zeit geben die Dresdner Adressbücher von 1797 an Auskunft.
</p><p>Die Adresse des Hauses lautete seit Einführung der straßenweisen Nummerierung der Dresdner Häuser zur Mitte des 19. Jahrhunderts Jüdenhof 5. Zuvor war es als Haus 387 verzeichnet. In der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> wurde der Name <i>Jüdenhof</i> getilgt, das Haus hatte in der Folge die Adresse Neumarkt 18.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Schon im 18. Jahrhundert war das Haus nicht nur von der Familie der Eigentümer bewohnt. Der erste Eintrag in einem Dresdner Adressbuch findet sich 1797. Er lautet:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Nr. 387.<br>Fr. Christiane Sophie Gänzelmann, Wittwe des verstorb. Amtmanns zu Frauenstein.<br>Hr. Anton Sawicki.<br> " <a href="Jakob_Crescenz_Seydelmann" title="Jakob Crescenz Seydelmann">Jacob Seydelmann</a>, Professor bey der kurfürstl. Kunstakademie allhier.<br> " Cstian Benj. Wilisch, Generalkriegsgerichtskassier.<br>(Dieses Haus besitzt Hr. Ernst August Steinbach.)“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Neben den im Haus wohnenden Parteien finden sich für das Jahr 1797 auch mehrere Ladengeschäfte im Erdgeschoss. Verzeichnet sind der <a href="Beutler" title="Beutler">Beutler</a> Kepler,<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der <a href="Klempner" title="Klempner">Klempner</a> Köhler,<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Steinguthändlerin Witwe Weiße<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie an der Seite zur Sporergasse der Langmesserschmied Fröhlich.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Spätestens 1831 war das Haus dann Eigentum der Witwe des 1797 erwähnten Dresdner Malers Jakob Crescenz Seydelmann, der Miniaturenmalerin <a href="Apollonia_Seydelmann" title="Apollonia Seydelmann">Apollonia Seydelmann</a>,<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mitglied der Dresdner Kunstakademie. Nach dem Tod Apollonia Seydelmanns im Jahr 1840 ging das Haus in den Besitz ihrer Tochter Luise (1799–1874) über, die seit 1817 mit einem Oberst von Zedlitz verheiratet war. Luise starb 1874, im Dresdner Adressbuch von 1904 ist als Eigentümerin des Hauses eine „Louise von Zedlitz, Oberhofmeisterin a. D.“ vermerkt, in den 1930er und 40er-Jahren werden als Eigentümer „Kleinfeld Erben“ verzeichnet.
</p><p>Da die Dresdner Adressbücher seit 1848 auch die Wohnungsmieter aller verzeichneten Häuser nennen, lässt sich ab dieser Zeit recht genau Auskunft über Geschäfte und Bewohner im Haus erteilen. Zumindest die Familienvorstände sind bekannt, da Ehefrauen, Kinder und Personal außer im Falle eigener Berufstätigkeit oder sonstiger Bedeutung nicht erwähnt werden.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>So verzeichnet das Adressbuch von 1851 im Parterre des Dinglingerhauses die Geschäftsräume und Wohnung des Hofuhrmachers Weiße,<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der bereits seit 1836 als „Klein-Uhrmacher“ unter dieser Adresse – als Mieter im Dachgeschoss, noch nicht mit Geschäftsräumen – verzeichnet war<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und einen Schuhmacher namens Venus. Im ersten Obergeschoss lebte das Ehepaar von Zedlitz, im zweiten der Baron Gustav Bodo <a href="Bodenhausen_(Adelsgeschlecht)" title="Bodenhausen (Adelsgeschlecht)">von Bodenhausen</a>, im dritten der Schneider Ludwig Moritz Drevermann und im vierten Stock, dem ausgebauten Dachgeschoss, wird ein Herr Bergner, „Klempner und Lampenfabrikant“, genannt.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den folgenden Jahrzehnten gab es weiterhin Ladengeschäfte im Erdgeschoss. So finden sich in den Adressbüchern von 1861 und 1866 weiterhin der Hofuhrmacher Weiße sowie die Schuhmacher Venus und Süwer.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Adressbuch von 1904 sind ein <a href="Sporer" title="Sporer">Sporermeister</a> und der Schuhmacher Otto Magister eingetragen, im ersten Stock zudem ein „Gemeinnütziger Verein“ samt seinem Sekretär Ernst Seidler.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den Adressbüchern von 1932 und 1943/44 findet sich für das Erdgeschoss und den ersten Stock des Hauses die Eintragung der Firma <i>Hüning & Kleinfeld</i>. Dabei handelte es sich um eine Glaserei, Glasschleiferei und Glasmalerei.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Dinglingerhaus wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, die Ruine später abgebrochen.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach der Errichtung des Kulturpalastes wurde auf dem einstigen Standort des Gebäudes ein Parkplatz angelegt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wiederaufbau">Wiederaufbau</h2></div>
<p>Auch nach der Zerstörung blieb das Dinglingerhaus als eine der Inkunabeln der Dresdner Barockbaukunst stets im öffentlichen Bewusstsein. Seine originalgetreue Rekonstruktion war darum auch fester Bestandteil bereits der ersten, noch in den 1980er Jahren angestellten Überlegungen zum Wiederaufbau des <a href="Neumarkt_(Dresden)" title="Neumarkt (Dresden)">Neumarktgebiets</a>. Selbst während der erbittert geführten <a href="Neumarkt_(Dresden)#Kontroverse_um_die_Bebauung" title="Neumarkt (Dresden)">Diskussionen</a> um die künftige Gestalt des Neumarkts, die um die Jahrtausendwende von den Verfechtern eines historischen Wiederaufbaus und den Vertretern einer modernen Gestaltung geführt wurden, wurde die Rekonstruktion des Dinglingerhauses von letzteren zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt.
</p><p>Nach dem Verkauf des nunmehrigen Quartiers VII.2 an die Kimmerle GbR Jüdenhof (Höchstädt a. D. Donau, v. d. d. Michael Kimmerle) Anfang 2013 begannen im April desselben Jahres archäologische Ausgrabungen, die u. a. den noch relativ gut erhaltenen Keller des Dinglingerhauses mit teilweise erhaltenen Gewölbetonnen und einem gotischen Portal ans Tageslicht brachten.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufgrund ihres Wertes wurden diese Relikte in den Wiederaufbau des Gebäudes integriert. Den historischen Dinglingerkeller kann man heute bei einem Besuch im Restaurant des s.g. Jüdenhof Dresden bewundern.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Grundsteinlegung fand am 26. Februar 2015 statt, die Fertigstellung erfolgte 2017.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Stefan_Hertzig" title="Stefan Hertzig">Stefan Hertzig</a>: <cite style="font-style:italic">Das Dresdner Bürgerhaus in der Zeit Augusts des Starken. Zu Entstehung und Wesen des Dresdner Barock</cite>. Dresden 2001.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.au=Stefan+Hertzig&rft.btitle=Das+Dresdner+B%C3%BCrgerhaus+in+der+Zeit+Augusts+des+Starken.+Zu+Entstehung+und+Wesen+des+Dresdner+Barock&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.place=Dresden" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dinglingerhaus?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Dinglingerhaus</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.familienverband-dinglinger.de/dinglingerhaus_dd.html">Webseite der Familie Dinglinger mit Bildern des Gebäudes</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kim-juedenhof-dresden.de/">Projekthomepage zum Wiederaufbau</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Hertzig-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hertzig_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hertzig_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hertzig_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hertzig_1-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hertzig_1-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hertzig_1-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Stefan_Hertzig" title="Stefan Hertzig">Stefan Hertzig</a>: <cite style="font-style:italic">Das Dresdner Bürgerhaus in der Zeit Augusts des Starken. Zu Entstehung und Wesen des Dresdner Barock</cite>. Dresden 2001, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>112<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.au=Stefan+Hertzig&rft.btitle=Das+Dresdner+B%C3%BCrgerhaus+in+der+Zeit+Augusts+des+Starken.+Zu+Entstehung+und+Wesen+des+Dresdner+Barock&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.pages=112+ff&rft.place=Dresden" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-May164-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-May164_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Walter_May_(Autor)" title="Walter May (Autor)">Walter May</a>: <cite style="font-style:italic">Städtisches und landesherrliches Bauen</cite>. In: Reiner Gross, Uwe John (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Geschichte der Stadt Dresden</cite>. Theiss-Verlag, Stuttgart 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>164<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.atitle=St%C3%A4dtisches+und+landesherrliches+Bauen&rft.au=Walter+May&rft.btitle=Geschichte+der+Stadt+Dresden&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=164+f&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Theiss-Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Fritz_L%C3%B6ffler" title="Fritz Löffler">Fritz Löffler</a>: <i>Das alte Dresden. Geschichte seiner Bauten.</i> Dresden 1955. 19. Auflage. Leipzig 1999. S. 136.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter May, S. 165.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">nach Löffler, S. 292 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Stefan Hertzig: <cite style="font-style:italic">Das Dresdner Bürgerhaus in der Zeit Augusts des Starken. Zu Entstehung und Wesen des Dresdner Barock</cite>. Dresden 2001, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>238</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.au=Stefan+Hertzig&rft.btitle=Das+Dresdner+B%C3%BCrgerhaus+in+der+Zeit+Augusts+des+Starken.+Zu+Entstehung+und+Wesen+des+Dresdner+Barock&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.pages=238&rft.place=Dresden" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Hertzig213-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hertzig213_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hertzig213_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Stefan Hertzig: <cite style="font-style:italic">Das Dresdner Bürgerhaus in der Zeit Augusts des Starken. Zu Entstehung und Wesen des Dresdner Barock</cite>. Dresden 2001, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>213</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.au=Stefan+Hertzig&rft.btitle=Das+Dresdner+B%C3%BCrgerhaus+in+der+Zeit+Augusts+des+Starken.+Zu+Entstehung+und+Wesen+des+Dresdner+Barock&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.pages=213&rft.place=Dresden" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Stefan Hertzig: <cite style="font-style:italic">Das Dresdner Bürgerhaus in der Zeit Augusts des Starken. Zu Entstehung und Wesen des Dresdner Barock</cite>. Dresden 2001, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>262</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.au=Stefan+Hertzig&rft.btitle=Das+Dresdner+B%C3%BCrgerhaus+in+der+Zeit+Augusts+des+Starken.+Zu+Entstehung+und+Wesen+des+Dresdner+Barock&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.pages=262&rft.place=Dresden" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Schumann: <cite style="font-style:italic">Dresden</cite>. 1. Auflage. <a href="E._A._Seemann" title="E. A. Seemann">E. A. Seemann</a>, Leipzig 1909, <a href="OCLC" title="OCLC">OCLC</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://worldcat.org/oclc/1043264301">1043264301</a>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>159–160</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/dresdensc00schu">Digitalisat</a> [abgerufen am 29. Januar 2021]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Dinglingerhaus&rft.au=Paul+Schumann&rft.btitle=Dresden&rft.date=1909&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.oclc=1043264301&rft.pages=159-160&rft.place=Leipzig&rft.pub=E.+A.+Seemann" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe etwa das <i>Adreßbuch der Gau- und Landeshauptstadt Dresden 1943/44</i>, S. 578 des Häuserbuches. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://digital.slub-dresden.de/id30409217Z/1960">online</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner.</i> Dresden 1797, S. 79.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner.</i> Dresden 1797, S. 523.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner.</i> Dresden 1797, S. 533.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner.</i> Dresden 1797, S. 545.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner.</i> Dresden 1797, S. 535.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Dresdner Adress-Kalender</i> von 1831, S. 240.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Gisela Hoppe: <i>Die Dresdner Adressbücher.</i> In: <a href="Dresdner_Geschichtsbuch" title="Dresdner Geschichtsbuch">Dresdner Geschichtsbuch</a> 5, Altenburg 1999, S. 258.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Adreßbuch für die Stadt Dresden auf das Jahr 1851.</i> S. 213.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Königl. sächs. privilegirter Dresdner Adress-Kalender</i> von 1836, S. 264.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Adreßbuch für die Stadt Dresden auf das Jahr 1851.</i> S. 213.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden 1861.</i> S. 316.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Adreß- und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden 1866.</i> S. 98 des zweiten Teils.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Adreßbuch für Dresden und seine Vororte 1904.</i> Band 2, S. 312.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Adreßbuch für Dresden und Vororte 1932.</i> S. 338 des Häuserbuches.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">siehe etwa das <i>Adreßbuch der Gau- und Landeshauptstadt Dresden 1943/44</i>, S. 578 des Häuserbuches.</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text">Löffler, S. 292.</span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kimmerle-juedenhof-dresden.de/bildergalerie-bautagebuch.html">Projekthomepage, abgerufen am 3. August 2015</a></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150721034423/http://www.kimmmerle-juedenhof-dresden.de/leitidee-nutzungskonzept.html">Projekthomepage, abgerufen am 3. August 2015</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.kimmmerle-juedenhof-dresden.de%2Fleitidee-nutzungskonzept.html">Originals</a></span> vom 21. Juli 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.kimmmerle-juedenhof-dresden.de/leitidee-nutzungskonzept.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kimmmerle-juedenhof-dresden.de/leitidee-nutzungskonzept.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.kimmmerle-juedenhof-dresden.de</span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.051611111111</span><span class="longitude">13.739055555556</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.051611111111,13.739055555556"><span title="Breitengrad">51° 3′ 5,8″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">13° 44′ 20,6″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-05-05" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Dinglingerhaus&oldid=255747113">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>